Stoïk bündelt Prävention und besseren Versicherungsschutz in einem Paket

22.07.2026

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E-Mail ist der meistgenutzte Angriffsweg im Bereich Cyberkriminalität. Laut Stoïk-Schadensbericht aus dem Frühjahr sind 98 Prozent aller Betrugsfälle mit einer E-Mail verbunden, 60 Prozent aller gemeldeten Schäden gehen auf E-Mail-Vorfälle zurück. Der durchschnittliche Betrag, der bei Überweisungsbetrug erbeutet wird, liegt im fünfstelligen Bereich. Dahinter stecken selten isolierte Angriffe, sondern eine größer angelegte Strategie.

Die Angreifer nutzen unterschiedliche Methoden in Kombination. Beim Phishing stehlen sie wichtige Zugangsdaten, über BEC (Business Email Compromise) werden solche Credentials benutzt, und beim Finanzbetrug werden die entwendeten Informationen zu Geld gemacht. Das ist gerade für Versicherungsmakler wichtig, denn E-Mail-basierte Angriffe sind der häufigste Auslöser von Cyberversicherungsschäden.

Mit Stoïk können Kunden auf ein zuverlässiges System mit hauseigener Incident Response zurückgreifen, um sich gegen moderne Angriffsstrategien zu verteidigen.

Das folgende Betrugsmuster gehört mittlerweile zum Alltag vieler Betriebe: Ein Mitarbeiter erhält die E-Mail eines Lieferanten, mit dem er seit Jahren zusammenarbeitet. Der Link im Text führt auf eine gefälschte Anmeldeseite, wo die Zugangsdaten gestohlen werden. Die Daten aus einem solchen Phishing-Angriff werden in der Folge oft für einen BEC-Angriff (Business Email Compromise) eingesetzt. Der Angreifer verschickt über das kompromittierte Unternehmenskonto Zahlungsaufforderungen an echte Kunden.

Der nächste Schritt in der groß angelegten Strategie ist oftmals eine dringende Anweisung zur Rückzahlung, die allerdings mit einer anderen IBAN verbunden ist. Solche Betrugsversuche arbeiten mit Zeitdruck, gefälschten Bankdaten und dem Missbrauch echter Kommunikationsverläufe. Herkömmliche Sicherheitslösungen versagen hier strukturell, denn der Absender ist ein bekanntes, aber kompromittiertes Konto.

Phishing-Schutz ist heute bei vielen Lösungen vorhanden. Doch Betrugs- und BEC-Detection auf diesem Niveau ist es nicht. Dabei gehören beide zu den kostspieligsten Schadenfällen in der Cyberversicherung. Stoïks Managed Email Security Lösung bündelt alle drei Schutzfunktionen in einem Paket, überwacht rund um die Uhr durch das hauseigene SOC-Team (Security Operations Center). Alle Warnmeldungen werden von menschlichen Analysten geprüft, bevor Maßnahmen ausgelöst werden. Damit lassen sich mehr Risiken reduzieren als mit herkömmlichen Ansätzen.

Für Unternehmen, die Managed Email Security vollständig implementieren, verbessern sich damit die Versicherungsbedingungen direkt. Das Sublimit für Betrug, Diebstahl und Haftung aus Geldtransfers steigt auf 40 Prozent der allgemeinen Versicherungssumme, begrenzt auf eine Million Euro. Der Selbstbehalt für Betrug entfällt. Technische Anforderungen für den Versicherungsschutz reduzieren sich. Dazu gehören Risikofragen zu Zwei-Faktor-Authentifizierung und dem Vier-Augen-Prinzip. Auf diese Weise verbindet Stoïk zuverlässigen Cyberschutz und Versicherung in einem Ansatz. Dadurch sind Unternehmer besser geschützt und auch besser versichert. (fw)

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