Argumente für die Emerging Markets - Standpunkte von JP Morgan Asset Management
07.02.2013

Drei zentrale Gründe sprechen nach Ansicht von Christian Preussner, JP Morgan Asset Management, für eine Investition in die Schwellenländer.
(fw/ah) Zum einen ist die Verschuldungssituation in diesen Emerging Markets geringer als in den hochentwickelten Ländern. Die Emerging Markets haben aus den Erfahrungen in den 90er Jahren gelernt - mit der Folge, dass das Wachstumspotenzial höher ist. Ein zweiter zentraler Aspekt besteht in dem Umstand, dass der Entwicklungsstand in den Schwellenländern noch nicht so hoch ist. Eine dritte Komponente sieht Christian Preussner im "soft infrastructure" (Bildung, Versicherungen). Hier müssten die Emerging Markets mittelfristig eine neue Entwicklungsstufe erreichen.
Gezielt nach einzelnen Regionen/Ländern gefragt, sieht Preussner die lateinamerikanische Region vorn. Insbesondere Mexiko sei hier erwähnenswert. Auf dem asiatischen Kontinent sieht JP Morgan China und Indien leicht übergewichtet. Afrika wird insgesamt positiv eingestuft.
In Sachen "Stilrichtung" favorisiert JP Morgan Small Caps der Branchen Gesundheit und Konsumgüter.

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