Fondshaus Hamburg emittiert neuen Deutschlandfonds
07.02.2013

© carsten jacobs - Fotolia.com
Der Hamburger Initiator Fondshaus Hamburg startet mit dem „FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main“ den Vertrieb seines zweiten Deutschlandfonds in diesem Jahr. Der Fonds investiert in einen Büroneubau Südhessen. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.
(fw/ah) Ein langfristiges Mietverhältnis mit der ŠkodaAuto Deutschland GmbH und Seat Deutschland GmbH liegt auf dem Tisch. Die beiden Automobilunternehmen werden in der Fondsimmobilie künftig ihre Deutschlandzentralen unter einem Dach haben. "Der Sicherheitsaspekt steht im Mittelpunkt des Beteiligungsangebots. Die langfristige Vermietung an bonitätsstarke Mieter aus der Automobilindustrie sorgt für stabile Einnahmen", sagt Angelika Kunath, Geschäftsführerin bei Fondshaus Hamburg und verantwortlich für den Immobilienbereich. Das sechsgeschossige Büro- und Verwaltungsgebäude verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 11.000 Quadratmetern sowie 524 Stellplätze und wird voraussichtlich im März 2011 fertig gestellt.
Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds beträgt 28,4 Millionen Euro, davon sollen EUR 16,9 Millionen Euro inklusive Agio bei privaten Anlegern eingeworben werden. Die prognostizierte jährliche Ausschüttung liegt bei 6,25 Prozent. Über die geplante Laufzeit bis 2021 sollen Gesamtrückflüsse von 185,5 Prozent vor Steuern generiert werden. Interessierte Anleger können sich ab einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio am Fonds beteiligen.
Fondshaus Hamburg:
Fondshaus Hamburg konzentriert sich ausschließlich auf die Konzeption von geschlossenen Fonds im Bereich Schiffe und Immobilien. Das börsenunabhängige Emissionshaus wurde im Jahr 2001 gegründet.

„Solarenergie Nord“ übernimmt erste Anteile









