Geschäft der LBS-I läuft gut
07.02.2013

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Das erste Halbjahr 2010 bei den LBS-Immobiliengesellschaften läuft mehr als zufriedenstellend. 15.000 Objekte konnten vermittelt werden. Einen deutlichen Preisanstieg bei Eigentumswohnungen stellten die Verantwortlichen fest.
(fw/ah) Günstige Preise und das vorteilhafte Zinsumfeld sowie die Förderung durch den "Wohn-Riester" haben im ersten Halbjahr 2010 nach Auskunft der LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I) für eine lebhafte Wohnungsnachfrage gesorgt. Wie die größte Maklergruppe Deutschlands berichtet, stieg ihr Vermittlungsergebnis im ersten Halbjahr 2010 auf knapp 15.000 Objekte (plus 9 Prozent) mit einem Volumen von 2,15 Milliarden Euro (plus 17 Prozent). "Der größte Anteil entfällt auf preisgünstige gebrauchte Eigenheime und Eigentumswohnungen", erläuterte LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm. "Doch auch die Neubaunachfrage kommt endlich wieder in Schwung."
Die Ergebnisse der ersten sechs Monate bestätigen nach seinen Worten, dass die Interessenten zurzeit vor allem von einem breiten Angebot preisgünstiger Gebrauchtobjekte profitieren. Neun von zehn der von den LBS-I vermittelten Eigenheime und Eigentumswohnungen seien Bestandsimmobilien. Der gleichzeitige Anstieg der Vermittlungszahlen bei Neubau-Eigentumswohnungen und auch bei Baugrundstücken zeige,dass die Talsohle beim Wohnungsbau jetzt offenbar verlassen werde.

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