OVB: EBIT-Rückgang um 40 Prozent

07.02.2013

© Mikhail Tolstoy - Fotolia.com

In den ersten drei Quartalen erzielte der OVB Konzern Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 145,2 Millionen Euro. Dies ist ungefähr das Niveau aus dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern ging auf 3,5 Millionen Euro zurück. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt.

(fw/ah) Im Segment Mittel- und Osteuropa nahm die Umsatzentwicklung zu: Hier wurden im Neunmonatszeitraum 65,9 Millionen Euro Gesamtvertriebsprovisionen erzielt, 6,1 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode (62,1 Mio. Euro). In Deutschland beliefen sich die erzielten Gesamtvertriebsprovisionen im Berichtszeitraum auf 52,1 Millionen Euro (Vorjahr: 55,2 Mio. Euro). Im Segment Süd- und Westeuropa kam es in den letzten Monaten zu einer Stabilisierung des Geschäfts.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2010 erwirtschaftete der OVB Konzern ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 3,5 Millionen Euro. Das operative Ergebnis liegt damit um 2,7 Millionen Euro oder 43,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das Segment Mittel- und Osteuropa trug 5,6 Millionen Euro (Vorjahr: 7,6 Mio. Euro) zum EBIT bei. Deutschland steigerte seinen EBIT-Beitrag von 4,2 Millionen Euro auf 4,5 Millionen Euro. Die Region Süd- und Westeuropa, die zum Halbjahr noch einen Fehlbetrag auswies, erzielte im Neunmonatszeitraum ein Plus von 0,2 Millionen Euro (Vorjahr: 0,8 Mio. Euro).

www.ovb.de