Schroders: Wandelanleihen als geeignetes Mittel, um an asiatischer Wachstums-Story zu partizipieren
07.02.2013

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In einem Umfeld mit höherer Inflationserwartung und steigender Zinsen sind Wandelanleihen eine attraktive Alternative zu Bonds und Aktien, so die Einschätzung des britischen Vermögensverwalters Schroders. Derzeit sprechen günstige Bewertungen und ein sich kontinuierliche verbreiterndes Anlageuniversum vor allem für Wandelanleihen aus Asien.
(fw/ah) Zudem weisen sie eine geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen auf. Asiatische Wandelanleihen haben ein großes Wachstumspotenzial und zeichnen sich durch ihre starke Ausrichtung auf Wachstums- und Sachwerte wie Rohstoffe, Immobilien, Gold und Metalle aus, was sich in Zeiten steigender Inflation als nützlich erweist. Dank der geringen Sensitivität von Wandelanleihen gegenüber den steigenden Finanzierungskosten sowie den günstigen Bewertungen, den niedrigen Verschuldungsgraden und der niedrigen Korrelation zu Rentenpapieren eignen sich Wandelanleihen, um langfristig an der asiatischen Wachstumsgeschichte zu partizipieren. Zudem ist es für die Unternehmen bei höheren Zinsen günstiger, sich mithilfe von Wandelanleihen Kapital zu beschaffen, da deren Kuponzahlungen niedriger sind als bei herkömmlichen Anleihen. Aus diesem Grund dürfte das Angebot an Wandelanleihen in den nächsten drei bis sechs Monaten zunehmen, wodurch die Liquidität steigt und zusätzliche Anlagemöglichkeiten entstehen, insbesondere in Asien. "Derzeit setzen wir vor allem auf asiatische Finanz- und Technologiewerte aber auch auf Unternehmen aus den Industrienationen, deren Wachstum unseres Erachtens unterschätzt wird und deren Gewinne sich verbessern sollten", kommentiert Kurt Fisch, Gründer von Fisch Asset Management und Fondsmanager des Schroder ISF Asian Convertible Bond und des Schroder ISF Global Convertible Bond.








