Sicherheit bei der Altersvorsorge
07.02.2013

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Laut einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag der Heidelberger Lebensversicherung AG sieht die Mehrheit der Deutschen die Basis ihrer Altersvorsorge in der Konzentration auf Sachwerte, der gesetzlichen Rente sowie der privaten Vorsorge mit staatlichem Rendite-Kick.
(fw/ck) "Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Menschen absolute Sicherheit sucht und Rendite vor allem über staatliche Zuschüsse anstrebt", stellt Thomas Bahr, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Leben hinsichtlich der Antworten fest. Laut der Befragung halten 33 % Sachwerte wie Immobilien für wichtiger als Finanzwerte. 24 % gaben an, dass ihnen die Gesetzliche Rentenversicherung ausreicht. Als private Altersvorsorge wird die Riesterrente am positivsten eingeschätzt. 22 % halten sie für rentabel, wenn der Staat Geld dazugibt. Bei den 20 bis 49-Jährigen ist dies sogar jeder Dritte. Auf den nächsten Plätzen folgt die klassische Kapitallebensversicherung: 21 % halten sie für die sicherste Vorsorgeform, während 19 % überzeugt sind, das sie zu wenig Ertrag bringt. Bei den Selbständigen bevorzugt immerhin jeder Vierte Fonds-, Lebens- bzw. Rentenversicherungen. Und mit 7 % glauben mehr als doppelt so viel an renditeorientierte Anlageformen wie Aktien und Aktienfonds wie in der Gesamtbevölkerung.

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Nachgefragt bei Martin Justen, Zurich Gruppe Deutschland









