Signal Iduna 2025 mit stabilem Wachstum
02.06.2026

Torsten Uhlig, Vorsitzender der Vorstände, Signal Iduna Foto: © Signal Iduna
Auf der Bilanzpressekonferenz der Signal Iduna Gruppe in Hamburg zeigte sich Torsten Uhlig, Vorsitzender der Vorstände, zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr. Das Rekordergebnis des Vertriebes im Jahr 2024 wurde nochmals übertroffen. Der Jahresbeitrag lag 2025 bei 405 Millionen Euro (Vorjahr: 393 Millionen Euro), damit wurde erstmals in der Geschichte der Signal Iduna Gruppe ein Neugeschäftsbeitrag von mehr als 400 Millionen Euro erzielt.
Die Signal Iduna Gruppe hat sich im Geschäftsjahr 2025 trotz eines weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds stabil entwickelt. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 3,1 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 7,0 Milliarden Euro). Der Schadenaufwand lag mit rund 6,25 Milliarden Euro leicht unter dem Vorjahresniveau (6,26 Milliarden Euro) und auch leicht über dem Planwert von 6,14 Milliarden Euro (+ 2,0 Prozent). Das Gesamtergebnis der Gruppe belief sich auf 537,5 Millionen Euro (Vorjahr: 553,7 Millionen Euro).
„In einem unverändert anspruchsvollen Marktumfeld haben wir unseren Wachstumskurs fortgesetzt und gleichzeitig unsere Ergebnisqualität stabilisiert. Besonders erfreulich ist die deutliche Verbesserung der Profitabilität im Kompositgeschäft“, sagte Torsten Uhlig. „2025 war ein gutes Geschäftsjahr für die Signal Iduna Gruppe, wir liegen mit der Entwicklung genau im Plan“.
Die Nettoerträge aus Kapitalanlagen der inländischen Versicherungsunternehmen lagen mit 1,55 Milliarden Euro leicht unter dem hohen Vorjahresniveau. Insgesamt verwaltet die Signal Iduna Gruppe Kapitalanlagen und Assets under Management in Höhe von rund 113,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 109,0 Milliarden Euro).
Für Signal Iduna waren zum Jahresende 2025 über 11.000 Mitarbeitende (+1,5 Prozent) tätig. Darin enthalten sind rund 2.800 selbstständige Außendienstpartner sowie 372 Auszubildende. Im ersten Quartal 2026 stiegen die Beitragseinnahmen mit 2,41 Milliarden Euro deutlich. Das ist gegenüber dem Vorjahresquartal eine Steigerung von 7,6 Prozent. (mho)

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