Versicherer sollten Kostenbremse im Fokus haben

07.02.2013

Trotz des starken Wettbewerbs tun sich die deutschen Versicherungen schwer damit, ihr Potenzial zur Kostensenkung vollends auszunutzen. Um diese Potenziale zukünftig zu heben, vereinbaren die Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting und der Spezialist für Versicherungsberatung 67rockwell eine exklusive Kooperation.

(fw/ah) Das Kostensenkungspotenzial ist keineswegs gering - durch entsprechendes Einkaufsmanagement vor allem bei externen Schadenaufwendungen könnten mehrstellige Millionensummen einspart werden, sagen die Initiatoren.

"Externe Schadenaufwendungen machen rund 60 Prozent der Kosten eines Kompositversicherers aus", sagt Tim Braasch, Geschäftsführender Gesellschafter von 67rockwell.

"Rund ein Drittel hiervon ist aktiv durch den Einkauf beeinflussbar. Insgesamt lassen sich nach unseren Erfahrungen fünf bis zehn Prozent dieser Summe einsparen."

67rockwell und Kerkhoff Consulting werden zukünftig gemeinsam an diesem Thema arbeiten. Grundlage zur Kostensenkung ist im ersten Schritt eine vollständige Transparenz aller Kostenparameter.

Kerkhoff Consulting