Vorsorge für einen angemessen Lebensstandard im Alter
07.02.2013

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Beim Thema Vorsorge fürs Alter kommen viele unterschiedliche Aspekte zum Tragen. Zum einen spielt das Sicherheitsbedürfnis eine Rolle aber auch gleichzeitig das Wissen, wie viel es zurückzulegen gilt, um im Alter einen angemessen Lebensstandard zu haben. Zu dieser Bilanz kommt die Heidelberger Leben AG nach der Auswertung ihres „Vorsorge-Monitor 2012“.
(fw/ck) Nur jeder dritte Befragte hat sich bereits intensiv mit seiner Altersvorsorge auseinandergesetzt. 39 % haben sich dagegen kaum oder gar nicht mit dem Thema beschäftigt. Mit besserem Einkommen und höherem Bildungsgrad ist die Bereitschaft, sich mit Altersvorsorge auseinander zu setzen, deutlich höher: In Haushalten mit über 2.000 Euro Nettoeinkommen sind dies 39 % der Befragten. Abiturienten und Hochschulabsolventen beschäftigen sich mehr mit ihrer finanziellen Situation im Alter als Hauptschulabgänger. Die 20-39-Jährigen befassen sich dagegen kaum mit ihrer Altersvorsorge. Wie viel zurückgelegt werden sollte, um im Alter den Lebensstandard halten zu können, schätzen 29 % der Befragten mit 11-20 % des Nettogehalts realistisch ein. 16 % sind überzeugt, dass weniger reicht, 34 % können darüber keine Aussage treffen.

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Nachgefragt bei Martin Justen, Zurich Gruppe Deutschland









