Ohne Berufsgruppen in der BU
07.02.2013

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Neue Wege im Schutz für den Fall des Eintritts einer Berufsunfähigkeit geht die LV 1871. Die alte pauschale Einteilung in Berufsgruppen entfällt, künftig wird die BU-Prämie nach persönlichen Faktoren individuell berechnet.
(fw/db) Eine passgenaue Vorsorge sei Gold wert, meldet die Lebensversicherung von 1871 auf Gegenseitigkeit (LV 1871) aus München. Der Versicherer schafft jetzt die Berufsgruppen in der Deckung für das Berufsunfähigkeits-Risiko (BU) ab und bietet neue Lösungen mit erstmals maßgeschneiderten Prämien an.
"Bei uns erhalten Kunden einen Berufsunfähigkeitsschutz, der ihre persönliche Situation berücksichtigt", erklärt Rolf Schünemann, Vertriebsvorstand der LV 1871.
Dazu gehören neben dem Beruf auch risikomindernde Faktoren wie Kinder, Rauchverhalten oder Familienstand. Das Ergebnis: ein passgenauer und fairer Beitrag, der die individuelle Vorsorgesituation des Einzelnen in den Vordergrund stellt.
Bürotätigkeit bringt Plus-Punkte
Bei Handwerksmeistern oder Akademikern beispielsweise berücksichtigt die LV 1871 den Anteil ihrer Bürotätigkeit, ihre Aufsichtstätigkeit und die Zahl ihrer Mitarbeiter. So wird die Einstufung differenzierter und damit auch die Prämiengestaltung. Bei kaufmännischen Angestellten, Geschäftsführern und Unternehmern rechnet die LV 1871 zusätzlich die höchste abgeschlossene Ausbildung an.
Beste Bewertung von Ratingagenturen
Der Versicherungsvermittler ist gerade bei einem Kunden, der in seiner Freizeit passionierter Fallschirmspringer ist? Die Hotline der LV 1871 Risikoprüfung gibt schnell und unkompliziert Auskunft bei medizinischen wie nicht medizinischen Fragen. Aus einer Vorerkrankung resultiert nicht automatisch eine Ablehnung. Im Gegenteil: Das unabhängige Analysehaus Morgen & Morgen attestiert der LV 1871 eine gute Annahmequote und verleiht den Golden BU Lösungen - genauso wie Franke und Bornberg - die Höchstnote.

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Nachgefragt bei Martin Justen, Zurich Gruppe Deutschland









