TEAM21 in Rom
30.10.2026

TEAM21 in Rom. Foto: © Jörg Laubrinus
Jeder sein eigenes Tempo – und trotzdem gemeinsam unterwegs
Am Sonntagmorgen wurde es dann ernst. 21,1 Kilometer durch Rom lagen vor den acht Läuferinnen und Läufern. Vorbei an beeindruckenden historischen Bauwerken und Sehenswürdigkeiten, durch die Straßen einer Stadt, die für einen Halbmarathon kaum eine schönere Kulisse bieten könnte. Die sportlichen Voraussetzungen innerhalb des Teams waren durchaus unterschiedlich. Während einige ambitionierte Zeitziele verfolgten, stand für andere vor allem eines im Mittelpunkt: die Strecke schaffen und gesund ins Ziel kommen. Für mehrere Teammitglieder war es sogar der erste Halbmarathon.
Jeder lief sein eigenes Rennen, in seinem eigenen Tempo und mit seinen ganz persönlichen Herausforderungen. Doch daraus entstand kein Wettbewerb innerhalb der Gruppe. Im Gegenteil: Man motivierte sich gegenseitig, fieberte mit und freute sich über jeden, der die Ziellinie trotz persönlicher Herausforderungen erreichte. Aufgeben kam für niemanden infrage. Das Ziel war klar: ankommen. „Viele von uns sind über Ihre bekannten Grenzen hinaus gegangen und haben als Team an einem Strang gezogen“, Lisa Lohre in ihrem Rückblick.
Auch Fabian Ober erinnerte sich an die emotionalen Höhen und Tiefen des Wochenendes: „Wir haben gelacht, geflucht, geschwitzt, uns gegenseitig verflucht und wieder aufgebaut.“ Und Frank Köpsell nahm die Strapazen mit einer gehörigen Portion Humor. Sein Fazit: „Beine im Eimer, Teamgeist Weltklasse, Spendenziel mit Bravour gemeistert und die Pasta mehr als verdient!“ Am Ende erreichten alle acht gestarteten Teammitglieder das Ziel. Mit unterschiedlichen Laufzeiten, unterschiedlichen Erfahrungen und vermutlich auch unterschiedlich schweren Beinen. Doch die Freude über die gemeinsame Leistung war bei allen spürbar.
Gemeinsam laufen, um anderen zu helfen
Bei aller Begeisterung über die sportliche Herausforderung und das gemeinsame Wochenende hatte TEAM21 von Beginn an ein weiteres, mindestens ebenso wichtiges Ziel: Spenden sammeln und damit Kindern helfen, die Unterstützung benötigen.
Über das Kinderhilfswerk ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. werden zwei Kinderhilfsprojekte in Hamburg und Berlin unterstützt. Die Spendenaktion wird von Dr. Dieter F. Kindermann begleitet. Besonders wichtig war den Initiatoren, dass die Unterstützung vollständig dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Deshalb übernahmen alle Teammitglieder ihre Reise-, Unterkunfts- und persönlichen Ausgaben selbst. Die gesammelten Spenden kommen somit zu 100 Prozent den geförderten Kinderprojekten zugute.
Lisa Lohre erinnert in ihrem Erfahrungsbericht auch daran, warum sich die Anstrengung gelohnt hat. Es ging darum, „Aufmerksamkeit für ein soziales Projekt und damit Spenden zu sammeln für Kinder die kein so unbeschwertes Leben führen dürfen wie wir es hatten oder haben.“ Dank zahlreicher Unternehmen, Partner und privater Spender kamen bereits rund 10.000 Euro zusammen.
Zu den Spendern zählen unter anderem das Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft (IKV), impuls Finanzmanagement, WIFO, INTER MaklerService, , FML und Pfefferminzia sowie weitere Unternehmen und private Förderer. Ihnen allen gilt ein besonderer Dank. Denn auch wenn die TEAM21-Mitglieder in Rom die Kilometer zurücklegten, waren es die Spender und Unterstützer, die dafür sorgten, dass aus der sportlichen Herausforderung konkrete Hilfe für Kinder wird.
Die Spendenaktion läuft noch bis zum 31. Oktober 2026. Wer TEAM21 und die geförderten Kinderprojekte unterstützen möchte, kann sich weiterhin beteiligen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zu spenden gibt es unter: https://team21.pfefferminzia-experience.de

Nicht ausbuchen, sondern handeln



