TEAM21 in Rom

30.10.2026

TEAM21 in Rom. Foto: © Jörg Laubrinus

Was bleibt, wenn der Muskelkater längst verschwunden ist?

Nach einem solchen Wochenende stellt sich unweigerlich die Frage, was davon in Erinnerung bleiben wird. Natürlich die beeindruckende Kulisse Roms. Die besondere Atmosphäre beim Start. Die Anstrengung auf den letzten Kilometern. Die Erleichterung beim Überqueren der Ziellinie. Und sicherlich auch das eine oder andere gemeinsame Abendessen, bei dem die Erlebnisse des Tages noch einmal ausgiebig besprochen wurden.

Aber das ist nur ein Teil der Geschichte. Was vor allem bleibt, sind die Menschen und die Begegnungen. Die Erkenntnis, dass man sich nicht jahrelang kennen muss, um sich zu verstehen. Dass gegenseitige Unterstützung nicht davon abhängt, wie schnell jemand laufen kann. Und dass es manchmal nur eine gemeinsame Herausforderung braucht, um Verbindungen entstehen zu lassen, die im normalen beruflichen Alltag vermutlich nie zustande gekommen wären.

Denn genau darin lag für die Initiatoren Matthias Heß und Jörg Laubrinus der besondere Wert von TEAM21: Menschen zusammenzubringen, die sonst vor allem in ihren beruflichen Rollen aufeinandertreffen, und gemeinsam etwas zu erleben, das nichts mit Produkten, Courtagen oder Vertriebsstrategien zu tun hat. Dabei ging es nicht darum, geschäftliche Kontakte zu vertiefen oder berufliche Netzwerke auszubauen. Vielmehr entstand die Gelegenheit, die Menschen hinter den beruflichen Funktionen kennenzulernen.

Die beiden Initiatoren fassen die Erfahrung in ihrem gemeinsamen Rückblick so zusammen: „Was für ein Erlebnis! Neun Menschen, eine gemeinsame Herausforderung und am Ende ein echtes Team! Wir haben zusammen gelacht, gekämpft, persönliche Grenzen erreicht und überwunden und Rom in vollen Zügen genossen.“ Es war ein Wochenende, das sich nicht an Laufzeiten messen lässt. Und das gerade deshalb lange in Erinnerung bleiben dürfte.

Ein einmaliges Erlebnis? Ja. Eine einmalige Aktion? Ganz sicher nicht!

Als sich die Teammitglieder nach dem gemeinsamen Wochenende wieder auf den Heimweg machten, war eines bereits klar: Diese Erfahrung sollte keine einmalige bleiben. Denn TEAM21 hat gezeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen ihre gewohnten Rollen für eine Weile hinter sich lassen, sich gemeinsam auf eine Herausforderung einlassen und dabei auch noch etwas für andere bewegen. Die Mischung aus sportlichem Ehrgeiz, persönlichem Austausch, gegenseitiger Unterstützung und sozialem Engagement soll deshalb keine Ausnahme bleiben.

Für 2027 ist bereits eine Fortsetzung von TEAM21 geplant.

Wohin die nächste Reise führt, welche sportliche Herausforderung auf dem Programm steht und wie sich das neue Team zusammensetzen wird, soll noch bekannt gegeben werden. Dass die Begeisterung für eine Fortsetzung groß ist, macht auch Lisa Lohre deutlich: „Für mich steht fest: Das war nicht das letzte Mal. Ich bin sehr gerne auch im nächsten Jahr dabei, wenn es heißt, gemeinsam starten, jeder in seinem Tempo laufen und zusammen etwas bewegen.“ Auch Matthias Heß und Jörg Laubrinus haben bereits eine klare Vorstellung davon, wie es weitergehen soll: „2027 geht’s weiter – mit noch mehr Teamgeist und ganz viel Herz!“ Wer beim nächsten TEAM21 dabei sein möchte, kann sich schon jetzt bei den beiden Initiatoren melden. (fw)