WWK mit neuer Risikopolice
07.02.2013

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Der Münchener Gegenseitigkeitsversicherer WWK stellt eine neue Risikopolice vor, die eine vorgezogene Leistung im Sterbejahr vorsieht. Der Unisex-Tarif hat risikoadäquate Prämien.
(fw/db) Die WWK Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit bietet seit Einführung der Unisex-Tarife eine neue Risikolebensversicherung an, die WWK Premium Risk (Tarif H 05).
Das neue Tarifwerk berücksichtigt durch die Einführung von drei Berufsgruppen mit entsprechender Prämienkalkulation die individuelle Risikosituation der Versicherungsnehmer. Der Vorteil: Ein risikoadäquater Beitrag für jeden Kunden.
Ein ganz besonderes Merkmal des neuen Tarifs ist die kostenfreie Komponente "[Terminal Illness](http://en.wikipedia.org/wiki/Terminal_illness "Link to Wikipedia "Terminal Illness"")" bei allen Verträgen mit konstanter Versicherungssumme erhalten schwer erkrankte Versicherte mit einer prognostizierten Lebenserwartung von maximal zwölf Monaten eine vorgezogene Todesfallleistung.
Die neue WWK Premium Risk bietet Kunden einen hohen Hinterbliebenenschutz mit niedrigen Beiträgen. Es gibt zwei Tarif-Varianten mit einer "konstanten Versicherungssumme" oder einer "fallende Versicherungssumme".
Flexibel sind auch die Gestaltungsmöglichkeiten und die Auswahl für die Verwendung der Überschüsse und Gewinne, neben der prämienattraktiven "Sofortverrechnung", der "Verzinslichen Ansammlung" und dem "Todesfallbonus" wird ein chancenorientierte Überschusssystem in Form der "Fondsansammlung" angeboten. Damit können Kunden die erwirtschafteten Überschüsse in beliebig viele Investmentfonds anlegen. Bei entsprechender Wertentwicklung der Fondsanteile kann die mögliche Ablaufleistung sogar die Summe der eingezahlten Versicherungsbeiträge übersteigen.

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