Studie belegt Einnahmequelle durch Öko-Energien
07.02.2013

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Durch die Forcierung des Ausbaus der Stromerzeugung aus Windkraft- und Solaranlagen sind die Kommunen gut aufgestellt und bekommen mehr Geld in die Kassen. Dies belegt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Zentrums für Erneuerbare Energien der Universität Freiburg (ZEE), wie die Nachrichtenagentur dpa heute berichtet.
(fw/ah) Insgesamt würde sich die Wertschöpfung durch erneuerbare Energien in Deutschland auf 6,6 Milliarden Euro für das vergangene Jahr belaufen. Der Anteil der Windkraft beläuft sich auf 2,1 Milliarden Euro, durch Photovoltaik wird eine Wertschöpfung in Höhe von 2,4 Milliarden und durch Biogasanlagen auf 500 Millionen Euro erzielt.
Zu den wesentlichen Vorteilen zählen neue Gewerbesteuereinnahmen, die Verpachtung von Flächen für die Ökostrom-Erzeugung sowie neue Arbeitsplätze.Insgesamt könne eine Kommune mit 75 000 Einwohnern und einem Ausbau der erneuerbaren Energien im Bundesdurchschnitt laut der Studie rund drei Millionen pro Jahr an Wertschöpfung generieren, so dpa.

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