ERGO mit neuen Tarifen am Start

21.10.2026

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Zum Oktober 2026 erweitert ERGO ihr Gesundheitsangebot. Drei neue ambulante Zusatztarife stärken die Vorsorge für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), ein neuer Zusatztarif bietet Unternehmen ein attraktives Gesundheitsangebot für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ein neuer Optionstarif sichert den späteren Wechsel in die private Krankheitskostenvollversicherung (PKV) für bis zu 15 Jahre.

Ambulante Zusatztarife „Gesundheit & Vorsorge“ – „Basic“, „Smart“ und „Best“

Die neuen Tarife „Gesundheit & Vorsorge“ der ERGO Krankenversicherung AG (EKV) unterstützen gesetzlich Versicherte mit Zuschüssen für Gesundheits-Check-ups und Vorsorgeuntersuchungen, die über den gesetzlichen Leistungsumfang hinausgehen. Versicherte können zwischen den drei Tarifen „Basic“, „Smart“ und „Best“ wählen. Während alle Stufen Sehhilfen wie Brillen, Kontaktlinsen und Augenlaser-Behandlungen bezuschussen, leisten die beiden höheren Stufen „Smart“ und „Best“ zusätzlich für Hilfsmittel wie beispielsweise Hörgeräte.

Die Tarife sind ohne Gesundheitsfragen und Wartezeiten abschließbar. Die Leistungen gelten ab Vertragsbeginn.

„Viele Menschen wollen heute selbst mehr Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen“, sagt Frauke Fiegl, Vorsitzende des Vorstands der ERGO Krankenversicherung AG und der DKV Deutsche Krankenversicherung AG. „Mit unseren neuen Produkten ‚Gesundheit & Vorsorge‘ unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden durch starke Leistungen, die über den gesetzlichen Schutz hinausgehen und dabei Früherkennung sowie Eigenvorsorge in den Mittelpunkt stellen.“

Zusatztarif für Firmen „CorporateMed“

Die DKV Deutsche Krankenversicherung AG (DKV) führt mit „CorporateMed“ einen attraktiven Tarif ein, den Unternehmen im Rahmen von Gruppenverträgen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anbieten können.

Für den Abschluss des Tarifs müssen keine Gesundheitsfragen beantwortet werden. Auch auf Wartezeiten wird verzichtet. Das Leistungspaket umfasst viele Leistungen, bei denen die gesetzliche Versorgung Lücken aufweist, wie zum Beispiel Sehhilfen, Vorsorge, Heilpraktiker- sowie Zahnbehandlungen. Ergänzt wird es durch Services wie Arztterminservice, digitale Arztsprechstunde und psychologische Beratung.

Das Produkt ist für Unternehmen bestimmt, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Gesundheitsangebot machen möchten, ohne eine klassische betriebliche Krankenversicherung einzuführen: Mit dem Gruppenversicherungsvertrag eröffnen die Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Zugang zu einem attraktiven Zusatzversicherungsangebot zu besonders günstigen Konditionen. Über den Abschluss des Tarifs entscheiden die Mitarbeitenden individuell. Es entstehen keine Kosten für die Unternehmen.

„Mit ‚CorporateMed‘ bündeln wir starke Leistungen und innovative Services in einem Produkt“, betont Fiegl. „Unternehmen können damit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein exklusives Gesundheitsangebot zusätzlich zur gesetzlichen Absicherung bieten und somit auch ihre eigene Arbeitgeberattraktivität stärken.“

Optionstarif „KombiMed Option Tarif OPT15“

Der neue Optionstarif „KombiMed Option Tarif OPT15“ der DKV ist der Frühbucher-Vorteil für GKV-Versicherte, die sich die Möglichkeit eines späteren Wechsels in die PKV offenhalten möchten. Durch das Festschreiben des Gesundheitszustands zum Zeitpunkt des Abschlusses ist ein späterer Eintritt in die private Krankenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich. Die Option gilt bis zu 15 Jahre.

Der Tarif eignet sich insbesondere für Studierende, Berufseinsteiger und angehende Selbstständige. Auch bereits bei Wettbewerbern privat Vollversicherte können sich durch den Tarif zwei Jahre lang einen späteren Wechsel zur DKV sichern.

„Wer sich alle Möglichkeiten offenhalten und mehr individuelle Planbarkeit möchte, sollte sich die Option sichern. Mit unserem neuen Tarif können gesetzlich Versicherte genau das tun: ihre Option auf einen späteren Wechsel in die Krankheitskostenvollversicherung der DKV heute schon ermöglichen, auch wenn die gesetzlichen Voraussetzungen noch nicht erfüllt sind“, erläutert Frauke Fiegl.