Nachgefragt bei Andreas Brunner, Vorstandsvorsitztender der VEMA
09.02.2026

Foto: Andreas Brunner, Vorstandsvorsitztender der VEMA © VEMA
Andreas Brunner hat im Januar seine ersten Arbeitstage in seiner neuen Rolle als Vorstandsvorsitzender der VEMA angetreten. Bereits seit 2003 war er im Vorstand der Maklergenossenschaft. finanzwelt hat nachgefragt, was Andreas Brunner an seiner neuen Aufgabe reizt, welche Ziele er sich für 2026 gesetzt hat und wie er die Geschäftsentwicklung einschätzt.
Herr Brunner, was reizt Sie an Ihrer neuen Aufgabe?
Andreas Brunner: Mich reizt vor allem, Verantwortung für etwas zu übernehmen, das vielen Menschen echten Mehrwert bietet. Die VEMA ist eine starke Gemeinschaft mit klaren Werten. Diese weiterzuentwickeln, zuzuhören, Dinge voranzubringen und gemeinsam mit dem Team und unseren Partnerbetrieben Zukunft zu gestalten, ist eine spannende Aufgabe.
Welche Schwerpunkte und Ziele haben Sie sich für 2026 gesetzt?
Brunner: Die VEMA und unsere geniale Unterstützung für Maklerbetriebe und Versicherungsunternehmen sichtbarer machen. Wir bieten hervorragende digitale Lösungen, effiziente Prozesse sowie auf Makler und ihre Mitarbeiter wie auch auf Versicherer zugeschnittene Weiterbildung. Außerdem ist unser großes Ziel, Bestände in Bewegung zu bringen. In VEMA Deckungskonzepte. Damit es Kunden, Maklern und der VEMA gut geht.
Wie schätzen Sie die Geschäftsentwicklung in diesem Jahr ein?
Brunner: Wir bewegen uns in einem Umfeld, das von Unsicherheit geprägt ist. Umso wichtiger sind Verlässlichkeit und Orientierung. Mit neuen Dienstleistungen werden wir unsere Geschäftsanteile weiter ausbauen. Wir sind nah an unseren Partnerbetrieben und reagieren flexibel auf Veränderungen. Der Wind hat sich gedreht, doch wir haben die Segel richtig gesetzt, sodass wir auch 2026 ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit weiteren Steigerungen auf den Weg bringen. (mho)

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